ABES/Objects Referenzhandbuch
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Darstellung von Kollektionen

Als Kollektion wird in ABES/Objects eine Tabelle mit verschiedenen Werten bezeichnet, die eine 1:n-Beziehung darstellt.
Beispiel: Für einen Teilnehmer (1) sind mehrere Gesprächsnotizen (n) angefertigt worden.
Nun lässt sich zwar der Name, sein Geburtsdatum, seine Adresse oder Mobiltelefonnummer in einem Word-Seriendruck-Dokument gut darstellen, denn jedes hat nur einen eindeutigen Wert.
Eine Kollektion (wie hier "Gesprächsnotizen") jedoch vereinigt viele Werte in sich. Aber auch diese Ansammlung von Werten lässt sich in einem Word-Dokument darstellen - als Tabelle. Sie können sie selbst gestalten.

Bei markierter Kollektion kommen Sie über das entsprechende Symbol (s. Mauszeiger!) in das Bearbeitungsmenu der Kollektionstabelle:

Hier können Sie auswählen, welche Felder in der Tabelle Ihres Dokumentes erscheinen sollen. Sie können die Breite der Spalten bestimmen und unter <Option> anklicken, ob Spaltenüberschriften angezeigt werden sollen.
Das Ergebnis könnte dann etwa folgendermaßen aussehen: Mit Spaltenüberschriften und Rahmen

... oder ohne Kopfzeile und Rahmen und stattdessen als Fließtext (CSV).

Soll jedoch nur eine bestimmte Auswahl von Datensäten angezeigt werden, so setzen Sie in der Bearbeitung der Kollektion Bedingungen:


Das zusätzlich Besondere an Kollektionsfeldern ist, dass man sie mehrfach im selben Dokument einsetzen kann:

In der Kollektion lassen sich Felder, Spaltenbreiten oder auch Filter frei wählen.
In unserem Beispiel kommen zunächst die Beratungen, danach alle Praxisbesuche. Eine Frage des Filters.